"The arbitrators and lawyers of the great majority of cases are recruited from only 20 large, internationally active firms," says political scientist Christoph Scherrer of the University of Kassel. With Ceta and especially TTIP, this machinery could become significantly more buoyant. According to Scherrer, arbitration has increased dramatically since the year 2000. By the end of 2012, there were 500 cases worldwide". - http://www.fr-online.de/wirtschaft/ceta-und-ttip-freihandelsabkommen-ceta-bestaetigt-kritiker,1472780,28207512.html
This is the official page of Prof. Dr. Christoph Scherrer to keep you updated with publications and other important events. Christoph Scherrer does not personally post here, but his student assistant keeps the page updated.
Posts mit dem Label freihandelsabkommen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label freihandelsabkommen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 28. August 2014
Montag, 26. Mai 2014
Is the accusation that TTIP is negotiated intransparently "complete nonsense"?
Prof. Dr. Christoph Scherrer on the transparency of the TTIP/TAFTA negotiations in #ZDFcheck
Read the whole article:
http://zdfcheck.zdf.de/faktencheck/lambsdorff/
Read Prof. Scherrers Statement:
http://zdfcheck.zdf.de/?attachment_id=3924
Read the whole article:
http://zdfcheck.zdf.de/faktencheck/lambsdorff/
Read Prof. Scherrers Statement:
http://zdfcheck.zdf.de/?attachment_id=3924
Freitag, 23. Mai 2014
Scherrer: "TTIP mainly serves large corporations"
"The proposed free trade agreement between the U.S. and EU will continue to be fiercely debated. The economist Christoph Scherrer is particularly critical of the right of legal action for corporations. He believes it is legally dubious."
Read the full interview here (German): http://www.dw.de/scherrer-ttip-bedient-vor-allem-gro%C3%9Fkonzerne/a-17654424
Donnerstag, 22. Mai 2014
German Radio Interview with Prof. Dr. Christoph Scherrer on TTIP
HR2 Radio interview with Prof. Dr. Christoph Scherrer on TTIP, the potentially biggest free trade zone worldwide: http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20140505_53888916.mp3
Freitag, 25. April 2014
TTIP - Was das Freihandelsabkommen für Verbraucher und Unternehmen bedeutet
TTIP - Was das Freihandelsabkommen für Verbraucher und Unternehmen bedeutet (Süddeutsche.de) 11. November 2013
Link: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-was-das-freihandelsabkommen-fuer-verbraucher-und-unternehmen-bedeutet-1.1815843
Link: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-was-das-freihandelsabkommen-fuer-verbraucher-und-unternehmen-bedeutet-1.1815843
Mittwoch, 23. April 2014
BR Radio Interview zu den Themen WTO und dem Freihandelsabkommen TTIP mit Prof. Dr. Christoph Scherrer
BR Radio Interview with Prof. Dr. Christoph Scherrer on the WTO, international trade and TTIP,14.02.2014 (German audio): http://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtChb6OHu7ODifWH_-bG/_-JS/_ygy5-k6/140214_0000_radioWissen_Gespraech-mit-Prof-Christoph-Scherrer.mp3
Dienstag, 22. April 2014
Es überwiegen die negativen Aspekte des Freihandelsabkommens TTIP
"Transparenz ist auch in anderer Hinsicht
Mangelware: Denn die Verbraucher sitzen nicht mit am Verhandlungstisch,
deshalb könnte es am ehesten zu Zugeständnissen kommen, wenn es um deren
Interessen geht, fürchtet Christoph Scherrer von der Universität Kassel.
Für ihn überwiegen die negativen Aspekte eines Freihandelsabkommens. Viele Themen würde man besser auf der Ebene der Welthandelsorganisation verhandeln. Ansonsten könnten vor allem Drittländer unter der Übermacht dieses riesigen Freihandelsraumes leiden. Denn gerade die Entwicklungsländer würden eine zu frühe Liberalisierung ihres Marktes noch nicht verkraften können." Quelle: Heute.de 10.03.2014
http://www.heute.de/verhandlungen-ueber-freihandelsabkommen-zwischen-eu-und-usa-schwieriger-als-erwartet-32234542.html
Für ihn überwiegen die negativen Aspekte eines Freihandelsabkommens. Viele Themen würde man besser auf der Ebene der Welthandelsorganisation verhandeln. Ansonsten könnten vor allem Drittländer unter der Übermacht dieses riesigen Freihandelsraumes leiden. Denn gerade die Entwicklungsländer würden eine zu frühe Liberalisierung ihres Marktes noch nicht verkraften können." Quelle: Heute.de 10.03.2014
http://www.heute.de/verhandlungen-ueber-freihandelsabkommen-zwischen-eu-und-usa-schwieriger-als-erwartet-32234542.html
Donnerstag, 17. April 2014
"Freihandel auf Kosten der Konsumenten"
Interview mit Prof. Dr. Christoph Scherrer zu TTIP: "Die Logik der Verhandlungen läuft darauf hinaus, dass man eher Schutzregeln für Verbraucher lockert." derStandard.de 18.03.2014
Abonnieren
Posts (Atom)

